Herzlich willkommen beim BUND Brandenburg!

Umwelt schützen. Natur bewahren: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt. Der BUND engagiert sich, zum Beispiel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energie, für eine ökologische Landwirtschaft, für den Schutz bedrohter Arten, der Bäume und des Wassers.

Sie finden mehr über unsere Themen und Projekte links, dort finden Sie auch unsere Termine. Mehr über uns als Verband finden Sie hier. Mitmachen können Sie hier!

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Aktuelle Aktionen

Damit Europa aufatmen kann

Am 28. April kann die EU neue Umweltstandards für Kraftwerke beschließen. Für weniger Ausstoß an giftigen Schadstoffen wie Quecksilber, Schwefel und Stickoxid, für mehr Gesundheits- und Umweltschutz. Deshalb: Deutschland muss Ja sagen – und darf keinen Freibrief für Braunkohle ausstellen. Helfen Sie der Bundesregierung auf die Sprünge.

Machen Sie jetzt mit!

Für eine europäische Agrarwende

Megamastanlagen, Arten- und Höfesterben, Überdüngung: die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU zeugt weder von Verbraucher- noch von Naturschutz, gewaltigen Subventionen zum Trotz. Der BUND engagiert sich gemeinsam mit Partnerorganisationen und anderen europäischen NGOs dafür, die Landwirtschaft in Europa auf nachhaltige, naturverträgliche, gesunde und global verantwortungsvolle Pfade zu führen. Mit der Initiative LivingLand setzen wir uns für eine starke Reform und eine grundlegende europäische Agrarwende ein.

Bis zum 2. Mai läuft eine EU-weite Bürgerbefragung zur GAP. Diese bietet allen Europäer*innen die Chance, die Reform des EU-Programms nach 2020 zu beeinflussen. Deshalb: Beteiligen Sie sich und nutzen Sie unser Angebot! Unser Antwort-Tool erleichtert Ihnen die Teilhabe. Die Zukunft der GAP darf nicht der Agrarlobby überlassen werden, sondern braucht Menschen, die ihre Stimme für Umwelt-, Klima- und Tierschutz erheben!

Sagen Sie ja zu LivingLand! Europas Agrarpolitik muss besser werden.

Pressemitteilungen

Fällung; Foto: BUND
25. April 2017

BUND Potsdam spricht sich gegen Aufweichung der Baumschutzverordnung aus

Der Kreisverband Potsdam des BUND appelliert an die Stadtverordneten, einer Entschärfung der Potsdamer Baumschutzverordnung nicht zuzustimmen. Am 3. Mai entscheiden die Stadtverordneten darüber, ob in Zukunft im Innenbereich erst Bäume ab einem Umfang von 45 cm geschützt werden sollen. Außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile sollen Bäume sogar erst ab einem Stammumfang von 60 cm unter Schutz stehen. Bisher sind Bäume ab einem Umfang von 30 cm, das entspricht einem Durchmesser von etwa 10 cm, geschützt.

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24. April 2017

Zur Berufung des Landestierschutzbeauftragten: Aktionsbündnis stellt Frage nach Befugnissen und Rechtsgrundlage

Das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg begrüßt die erfolgte Berufung des Landestierschutzbeauftragten für das Land Brandenburg. Gleichzeitig mahnen die Initiatoren des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung aber noch einmal die Offenlegung der Rechtsgrundlage und der konkreten Befugnisse des Tierschutzbeauftragten beim zuständigen Verbraucherschutzministerium an.

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25. April 2017

Landesverkehrsministerin muss Druck auf Bundesverkehrsminister erhöhen – Kein weiterer Verkauf schmutziger Diesel-Neuwagen

In einem offenen Brief hat der BUND Brandenburg die Landesverkehrsministerin Kathrin Schneider aufgefordert, sich bei der Landesverkehrsministerkonferenz am kommenden Donnerstag (27.4.) in Hamburg und darüber hinaus für die Einhaltung der europäischen Stickstoffdioxid-Grenzwerte einzusetzen, um der schlechten Luft in Städten entgegenzuwirken.

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24. April 2017

BUND: Arsen-Werte an Tagebaufließen bedenklich überschritten

Der BUND Brandenburg hat rund um den Tagebau Welzow-Süd Aushub aus verschiedenen Fließen in Hinblick auf den Schadstoffgehalt analysieren lassen. Dabei wurden zum Teil deutliche Überschreitungen bei den Vorsorgewerten der Bundesboden- und Altlastenverordnung beim Arsen, Blei, Kupfer, Nickel und Zink festgestellt.

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20. April 2017

BUND Brandenburg mahnt Bauernbund zur Besonnenheit in Agrarfragen

Anlässlich der scharfen Kritik des Brandenburger Bauernbundes an dem seit einem Jahr bestehenden Kompromiss zum Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg ruft der BUND Brandenburg den Bauerverband zu Besonnenheit auf. Für Kritik an der Umsetzung des Landtagsbeschlusses ist die Landesregierung der richtige Adressat. Gerade wenn es um die Verhinderung von riesigen Stallanlagen oder ein Mehr an kommunaler Mitbestimmung geht, sind die Umweltverbände und nicht der Berufstand die Vorreiter im Kampf gegen Großmastanlagen.

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Bild: Sammlung von Briefeintragungsanträgen für das Volksbegehren im Sommer 2015
20. April 2017

Massentierhaltung in Brandenburg: Gemischte Bilanz nach einem Jahr Volksbegehrenskompromiss

Mit einem Pressegespräch zogen die Initiator*innen am heutigen Mittwoch eine kurze Bilanz zum Stand der Umsetzung des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung in Brandenburg. Vor einem Jahr, am 19. April 2016, hatte der Brandenburger Landtag das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg in veränderter Form angenommen. Vorausgegangen ist dem eine erfolgreiche Unterschriftensammlung mit knapp 104.000 Stimmen und eine Einigung mit den Regierungsfraktionen auf einen Landtagsbeschluss, der Kernpunkte der Petition aufgenommen hat.

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12. April 2017

BUND zeigt Ausstellung "Abenteuer Faltertage" im Krugpark

Der BUND Brandenburg ruft dazu auf, sich im Rahmen der Aktion „Abenteuer Faltertage" für den Schutz von Tag- und Nachtfaltern einzusetzen. Dazu wurde am Freitag, den 7. April, in der Umweltpyramide des Naturschutzzentrums Krugpark in Brandenburg an der Havel eine Ausstellung zum Thema eröffnet.

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Photo: Volksinitiative "Wir entscheiden mit!"
7. April 2017

Ein Volksbegehren braucht die freie Sammlung. BUND Brandenburg unterstützt die Volksinitiative „Wir entscheiden mit!“

Am Freitag, den 07. April 2017, startete die Volksinitiative „Wir entscheiden mit!“ zur Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten an Volks- und Bürgerbegehren im Bundesland Brandenburg. Der Landesverband des BUND unterstützt das Vorhaben und fordert angesichts der äußert schwierigen Rahmenbedingungen bei der Stimmabgabe für Volksbegehren die Einführung der freien Unterschriftensammlung. Das vom BUND mitinitiierte Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg war Anfang 2016 mit knapp 104.000 Unterschriften erfolgreich. Die Gesetzgebung in Brandenburg stellte die Initiatoren jedoch vor unverhältnismäßig hohe Hürden. Mehr...

Alleskönner / Foto: Kostowski
6. April 2017

Alleskönner Moor im Spreewälder Klassenzimmer: der BUND Brandenburg in der Grund- und Oberschule "Mina Witkojc" in Burg

Alles rund um den Alleskönner Moor erfuhren die 20 Schüler der Klasse 6b der Grund- und Oberschule "Mina Witkojc" am Donnerstag vom BUND Brandenburg.

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5. April 2017

Brennende Mülldeponie in Polen: Warum dauerte Luftschadstoffmessung so lange?

Bezüglich des wochenlangen Schwelbrandes auf einer Mülldeponie im polnischen Brozek nahe der Grenze zu Forst kritisiert der BUND Brandenburg die späte Messung der Luftschadstoffe.

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3. April 2017

Unfassbare Diffamierung - Landrat diskreditiert Naturschützer

Erneut hat der Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt, Menschen, die sich für Natur- und Artenschutz einsetzen mit der fremdenfeindlichen Bewegung Pegida gleichgesetzt.

Zur gemeinsamen Pressemitteilung von Nabu und BUND

31. März 2017

Der Wolf ist nicht schuld!

Die Diskussion über den Wolf wird durch Landnutzerverbände derzeit massiv emotional angeheizt. Das Ausmaß und die Art und Weise der Berichterstattung über Wolfsrisse stehen in keinem Verhältnis zu den tatsächlich eingetretenen Schäden.

Zur gemeinsamen Pressemitteilung von NABU, BUND, Grüne Liga und Naturfreunde Brandenburg

31. März 2017

BUND: Hinhaltespiel nicht mitmachen! Landesregierung muss bei der Braunkohleplanung endlich aktiv werden

Die LEAG hält sich mit ihren Aussagen zu den Tagebauplanungen alle Optionen offen. Für die Lausitzerinnen und Lausitzer insbesondere in Welzow und Proschim besteht damit immer noch keine Planungssicherheit.

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Windrad; Foto: BUND
31. März 2017

BUND kritisiert Genehmigung von sechs Windrädern in Beelitz, Ortsteil Reesdorf

Der BUND Brandenburg kritisiert die Genehmigung von sechs Windrädern im Beelitzer Ortsteil Reesdorf durch das Landesamt für Umwelt, da der BUND Brandenburg die Errichtung von Windkraftanlagen im Wald grundsätzlich ablehnt. Insgesamt sollen auf 1,2 ha dauerhafte Waldrodungen erfolgen. Auf weiteren 3,9 ha soll der Wald für Zuwegungen und die Baustelleneinrichtungen abgeholzt werden. 

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(c) Mindaugas Urbonas
28. März 2017

BUND: Seen nicht durch die Hintertür privatisieren!

Der Verkauf zweier Inseln im Scharmützelsee für 170.000 Euro zeigt, dass die Auseinandersetzung um die Privatisierung der Seen und Ufer immer noch nicht beendet ist.

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Lindenallee am Oder-Neiße-Radweg (c) Kerstin Rehmann
27. März 2017

Zukunft der Alleen in Gefahr. Nach- und Neupflanzungen gefordert

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Parlamentsgruppe „Kulturgut Alleen“ und die Alleenschutzgemeinschaft (ASG) haben anlässlich einer gemeinsamen Pressefahrt gefordert, Alleen und Baumreihen als bedeutende Elemente der Kulturlandschaft zu erhalten.

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27. März 2017

Oderausbau: BUND widerspricht den „Mythen“ der IHK

Nach der Kritik der IHK Ostbrandenburg erläutert der BUND Brandenburg seine Argumente rund um den Oderausbau in einem vierseitigen Hintergrundpapier und entlarvt darin die Vorwürfe der IHK als „Mythen“.

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24. März 2017

Tagebaulärm über den Grenzwerten - Widerspruch des BUND abgelehnt

Der Widerspruch des BUND Brandenburg gegen den Sonderbetriebsplan Immissionsschutz für den Braunkohletagebau Welzow-Süd wurde vom Landesbergbauamt (LBGR) als unzulässig zurückgewiesen, da es sich nicht um eine Frage des Umweltrechts handele.

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23. März 2017

Tagebau-Entscheidungen nicht der LEAG überlassen

Anlässlich der heute in Cottbus stattfindenden 89. Sitzung des Braunkohlenausschusses kritisiert der BUND Brandenburg, dass die brandenburgische Landesregierung ihren politischen Gestaltungsspielraum in Sachen Kohleausstieg an die LEAG abgibt und so die Einleitung des dringend notwendigen Strukturwandels weiter verzögert.

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22. März 2017

BUND Brandenburg protestiert für den Schutz der naturnahen Oder

Unter dem Motto „Die Oder ist keine Baustelle“ protestierten am heutigen Mittwoch etwa fünfundzwanzig Mitglieder des BUND Brandenburg und anderer Verbände in Frankfurt/Oder gegen den Ausbau der Oder.

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Buchenwald (c) BUND Brandenburg
20. März 2017

Wald ist mehr als Holz - BUND fordert Wälder naturnäher zu bewirtschaften

Anlässlich des Tag des Waldes, welcher jährlich am 21. März stattfindet, macht der BUND Brandenburg auf die Bedrohung vieler schützenswerter Lebensräume im Land durch die Forstwirtschaft aufmerksam und fordert eine naturnähere Waldbewirtschaftung.

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Tagebau Jänschwalde (c) BUND Brandenburg
6. März 2017

Energiestrategie 2030: Kohleausstieg kein Selbstläufer

"Wenn Brandenburg und Deutschland ihre Klimaschutzziele erreichen wollen, muss die Politik handeln", erklärt Michaela Kruse, Klimaschutzreferentin beim BUND Brandenburg, anlässlich der heute von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen in Brandenburg vorgestellten Studie "Untersuchungen zur Energiestrategie Brandenburgs".

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Cessna; Foto: Wikimedia
3. März 2017

BUND: Landeplatz Groß Leuthen überflüssig

Der Landesvorsitzende des BUND, Carsten Preuß hat sich gegen die Errichtung der Flug- und Landebahn in Groß Leuthen (Gemeinde Märkische Heide) ausgesprochen. Am 6. März wird sich die Gemeindevertretung zum geplanten Genehmigungsverfahren für die Flug- und Landebahn Groß Leuthen positionieren.

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2. März 2017

Artenschutz: Auch im Land Brandenburg dringender Handlungsbedarf

Anlässlich des jährlich am 3. März stattfindenden internationalen Tag des Artenschutzes weist der BUND Brandenburg einmal mehr auf die katastrophale Lage der Natur im Land hin. Einer Auswertung des Umweltverbandes zufolge ist der Zustand fast aller erhaltenswerten Lebensräume in Brandenburg besorgniserregend.

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21. Februar 2017

Bergamt erlaubt Tagebaulärm über den Grenzwerten - BUND legt Widerspruch ein

Der BUND Brandenburg hat Widerspruch gegen den Sonderbetriebsplan Immissionsschutz für den Braunkohletagebau Welzow-Süd eingelegt und diesen nun begründet.

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Heiner Ziegler / BUND
6. Februar 2017

Goldene Acht ist Schmetterling des Jahres 2017

Die BUND NRW Naturschutzstiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben die Goldene Acht (Colias hyale) zum Schmetterling des Jahres 2017 gekürt. In Brandenburg wird die Goldene Acht laut Roter Liste der bedrohten Arten als „nicht gefährdet“ eingestuft. Ihr Bestand nimmt jedoch stark ab.

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3. Februar 2017

Gemeine Keiljungfer ist Libelle des Jahres 2017

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) haben das Wappentier des Naturparks Märkische Schweiz,  die Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus), zur Libelle des Jahres 2017 gekürt. Diese Libellenart steht stellvertretend für eine ganze Gruppe von Arten, die sehr stark von intakten Gewässern abhängig ist. Schaut man sich jedoch den ökologischen Zustand der Gewässer in Brandenburg an, ist ein Großteil der Gewässer immer noch in einem „unbefriedigenden“ bis „mäßigen“ Zustand.

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2. Februar 2017

Internationaler Tag der Feuchtgebiete: Aktuell nur noch 10 Prozent der brandenburgischen Moore in einem naturnahen Zustand

Anlässlich des Internationalen Tages der Feuchtgebiete, welcher jährlich am 2. Februar stattfindet, macht der BUND Brandenburg auf den kritischen Zustand der brandenburgischen Moore aufmerksam. Der Umweltverband setzt sich aktiv für den Moorschutz ein und führt in diesem Jahr eine umfangreiche Moorwiedervernässung im Landkreis Barnim sowie ein groß angelegtes Moorbildungsprojekt durch.

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Beteiligungsplattform; Quelle: UfU

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Gefördert durch:

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

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