Herzlich Willkommen beim BUND Brandenburg!

Umwelt schützen. Natur bewahren: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt. Der BUND engagiert sich, zum Beispiel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energie, für eine ökologische Landwirtschaft, für den Schutz bedrohter Arten, der Bäume und des Wassers.

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Aktuelles

Webbanner_Wir haben es satt Kongress


Vom 30. September bis 3. Oktober 2016 richtet die Kampagne "Meine Landwirtschaft" zum zweiten Mal den "Wir haben es satt!"-Kongress aus. Unter dem Motto "Landwirtschaft Macht Essen" wird darüber diskutiert, wo unser Essen herkommt, welche Machtgefüge die globale Lebensmittelproduktion bestimmen und wie Landwirtschaft ökologisch und sozial gerechter gestaltet werden kann.

Freuen Sie sich auf vier Tage mit spannenden Diskussionen, Impulsen und guten Beispielen gelebter Alternativen rund um die Landwirtschaft und das Essen der Zukunft. Offene Diskussionsformate bieten Raum für Ihre aktive Beteiligung und in Arbeitsgruppen und Aktivwerkstätten können Sie zwischen verschiedenen Themen wählen.

Zum aktuellen Kongressprogramm und zur Anmeldung

Pressemitteilungen

23. September 2016

BUND Brandenburg zum Gutachten "Strukturwandel in der Lausitz"

Kommentar von Axel Kruschat, Landesgeschäftsführer des BUND Brandenburg, zum am Dienstag veröffentlichten Gutachten der BTU Cottbus-Senftenberg zum Strukturwandel in der Lausitz, welches im Auftrag des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums erstellt wurde.

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9. September 2016

BUND Brandenburg fordert SPD-Delegierte zur Ablehnung von CETA auf. Umwelt- und Verbraucherschutz sind nicht verhandelbar

In einem offenen Brief hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Brandenburg den SPD-Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke und die Delegierten des SPD-Landesverbandes Brandenburg aufgefordert, am 19. September auf dem SPD-Sonderkonvent in Wolfsburg gegen CETA, das Handelsabkommen der EU mit Kanada, zu stimmen.

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Aktion gegen das Freihandelsabkommen CETA vor dem Wahlkreisbüro der EU-Abeordneten Susanne Melior (SPD) in Potsdam. (c) Michaela Kruse/BUND Brandenburg
6. September 2016

Greenpeace, Attac und BUND fordern von EU-Abgeordneten ein klares „Nein“ zu CETA und TTIP

Greenpeace Potsdam, Attac Potsdam und der BUND Brandenburg forderten am Dienstag die Potsdamer EU-Abgeordnete Susanne Melior (SPD) auf, die umstrittenen Handelsabkommen CETA und TTIP abzulehnen und mobilisierten für die Demonstrationen, welche am 17. September in Berlin und sechs weiteren deutschen Städten stattfinden.

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Baum; Foto: BUND
11. Juli 2016

Bäume schützen

Der BUND Brandenburg hat die Neuauflage seiner Baumschutzbroschüre herausgegeben. In den Kreisen, Städten und Gemeinden des Landes Brandenburg bestehen viele unterschiedliche Regelungen zum Baumschutz. In der Broschüre wird ein Überblick darüber gegeben, welche Baumschutzverordnung und welche Baumschutzsatzung wo gilt.

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Tagebau Welzow-Süd
7. Juli 2016

BUND Brandenburg zum "Themenabend Energie" von Wirtschaftsminister Gerber

Kommentar von Axel Kruschat, Landesgeschäftsführer des BUND Brandenburg, zum gestrigen "Themenabend Energiewende" in der brandenburgischen Landesvertretung beim Bund in Berlin mit Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber (SPD).

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Grundwasserabsenkung; Foto: BUND
6. Juli 2016

Wasserrechtliche Erlaubnis für Welzow Süd hätte nie erteilt werden dürfen!

Nach drei Jahren hat der BUND Brandenburg die Zulassung zur Berufung erhalten und nun den Antrag auf Aufhebung der Wasserrechtlichen Erlaubnis (WRE) für den Tagebau Welzow Süd beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gestellt. Nach Ansicht des BUND Brandenburg sind die Voraussetzungen für eine Ausnahmegenehmigung für den Tagebau Welzow nicht gegeben.

Antragsschreiben an das OVG

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Totenkopf/Mais; Quelle: pixelio
15. Juni 2016

Keine Abkehr von der Pestizid-Abhängigkeit: Traurige Halbzeitbilanz des Pestizid-Aktionsplans der Bundesregierung

Potsdam/Berlin/Hamburg: Als „Papiertiger“ bezeichnet eine Allianz aus Umwelt-, Imker- und Verbraucherverbänden den Entwurf des „Nationalen Aktionsplans zum Nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“ der Bundesregierung. Das Pestizidreduktionsprogramm wird am heute und am morgigen Donnerstag in Potsdam auf Einladung des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit Vertretern der agrochemischen Industrie, des Bauernverbandes, von Bundesbehörden, Bundesländern, Anbauverbänden und mit anderen Akteuren beraten.

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Wir-haben-es-satt-Demo; Foto: BUND
7. Juni 2016

Haßleben kommt vor Gericht

Heute reicht ein breites Bündnis aus Deutschem Tierschutzbund, NABU, BUND für Umwelt und Naturschutz Brandenburg, der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und der Bürgerinitiative Kontra Industrieschwein Klage gegen die geplante Schweinemastanlage in Haßleben ein. Thomas Volpers vom BUND: "Direkt nebenan gibt es ein sehr seltenes hoch geschütztes Moor. Das ginge wegen der immensen Belastung durch die Anlage unweigerlich verloren. Die Anlage in Haßleben produziert soviel Gülle wie eine Stadt, mitten in Schutzgebieten ist das eine Katastrophe."

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Tagebau; Foto: BUND
7. Juni 2016

Wer zahlt die Folgekosten des Braunkohle-Tagebaus?

Die finanziellen Mittel zur Beseitigung der Folgeschäden der Braunkohletagebaue sind bei Vattenfall, RWE und MIBRAG nicht ausreichend gesichert. Ohne rasches politisches Handeln könnten Steuerzahler und betroffene Bundesländer auf den Folgekosten der Braunkohle sitzen bleiben. Das ist die Kernaussage einer neuen Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) und des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS).

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Moosfenn; Foto: BUND
2. Juni 2016

BUND Brandenburg lädt ein zur großen Artenzählung

Am 18. Juni ist es wieder soweit. Zum Tag der Artenvielfalt laden der BUND und das Magazin GEO alle Interessierten ein, sich an der bundesweiten Erfassung von Pflanzen und Tiere zu beteiligen. Unter dem diesjährigen Thema "Biotopverbund am Rande des Ballungsraumes" lädt der BUND Brandenburg am Samstag, den 18. Juni 2016, zu einer Wanderung durch die Ravensberge zum NSG Moosfenn nahe Potsdam ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Bahnhof Rehbrücke.

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Einleitstelle Steinitz am Tagebau Welzow Süd
2. Juni 2016

Verockerte Fließe um den Tagebau Welzow Süd: BUND legt Beschwerde bei Staatsanwaltschaft ein

Der BUND Brandenburg hat bei der Staatsanwaltschaft Cottbus Beschwerde wegen der Einstellung der Strafanzeige wegen vorsätzlicher Gewässerverunreinigung eingelegt.

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Beteiligungsplattform; Quelle: UfU

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Gefördert durch:

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

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