Herzlich Willkommen beim BUND Brandenburg!

Umwelt schützen. Natur bewahren: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt. Der BUND engagiert sich, zum Beispiel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energie, für eine ökologische Landwirtschaft, für den Schutz bedrohter Arten, der Bäume und des Wassers.

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Aktuelles

Webbanner Demo TTIP&CETA stoppen

Flyer und Poster für die Bewerbung der Demo können bei uns in der Landesgeschäftsstelle abgeholt werden Wir freuen uns über jede Mithilfe beim Verteilen des Materials!

Pressemitteilungen

Baum; Foto: BUND
11. Juli 2016

Bäume schützen

Der BUND Brandenburg hat die Neuauflage seiner Baumschutzbroschüre herausgegeben. In den Kreisen, Städten und Gemeinden des Landes Brandenburg bestehen viele unterschiedliche Regelungen zum Baumschutz. In der Broschüre wird ein Überblick darüber gegeben, welche Baumschutzverordnung und welche Baumschutzsatzung wo gilt.

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Tagebau Welzow-Süd
7. Juli 2016

BUND Brandenburg zum "Themenabend Energie" von Wirtschaftsminister Gerber

Kommentar von Axel Kruschat, Landesgeschäftsführer des BUND Brandenburg, zum gestrigen "Themenabend Energiewende" in der brandenburgischen Landesvertretung beim Bund in Berlin mit Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber (SPD).

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Grundwasserabsenkung; Foto: BUND
6. Juli 2016

Wasserrechtliche Erlaubnis für Welzow Süd hätte nie erteilt werden dürfen!

Nach drei Jahren hat der BUND Brandenburg die Zulassung zur Berufung erhalten und nun den Antrag auf Aufhebung der Wasserrechtlichen Erlaubnis (WRE) für den Tagebau Welzow Süd beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gestellt. Nach Ansicht des BUND Brandenburg sind die Voraussetzungen für eine Ausnahmegenehmigung für den Tagebau Welzow nicht gegeben.

Antragsschreiben an das OVG

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Totenkopf/Mais; Quelle: pixelio
15. Juni 2016

Keine Abkehr von der Pestizid-Abhängigkeit: Traurige Halbzeitbilanz des Pestizid-Aktionsplans der Bundesregierung

Potsdam/Berlin/Hamburg: Als „Papiertiger“ bezeichnet eine Allianz aus Umwelt-, Imker- und Verbraucherverbänden den Entwurf des „Nationalen Aktionsplans zum Nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“ der Bundesregierung. Das Pestizidreduktionsprogramm wird am heute und am morgigen Donnerstag in Potsdam auf Einladung des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit Vertretern der agrochemischen Industrie, des Bauernverbandes, von Bundesbehörden, Bundesländern, Anbauverbänden und mit anderen Akteuren beraten.

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Wir-haben-es-satt-Demo; Foto: BUND
7. Juni 2016

Haßleben kommt vor Gericht

Heute reicht ein breites Bündnis aus Deutschem Tierschutzbund, NABU, BUND für Umwelt und Naturschutz Brandenburg, der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und der Bürgerinitiative Kontra Industrieschwein Klage gegen die geplante Schweinemastanlage in Haßleben ein. Thomas Volpers vom BUND: "Direkt nebenan gibt es ein sehr seltenes hoch geschütztes Moor. Das ginge wegen der immensen Belastung durch die Anlage unweigerlich verloren. Die Anlage in Haßleben produziert soviel Gülle wie eine Stadt, mitten in Schutzgebieten ist das eine Katastrophe."

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Tagebau; Foto: BUND
7. Juni 2016

Wer zahlt die Folgekosten des Braunkohle-Tagebaus?

Die finanziellen Mittel zur Beseitigung der Folgeschäden der Braunkohletagebaue sind bei Vattenfall, RWE und MIBRAG nicht ausreichend gesichert. Ohne rasches politisches Handeln könnten Steuerzahler und betroffene Bundesländer auf den Folgekosten der Braunkohle sitzen bleiben. Das ist die Kernaussage einer neuen Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) und des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS).

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Moosfenn; Foto: BUND
2. Juni 2016

BUND Brandenburg lädt ein zur großen Artenzählung

Am 18. Juni ist es wieder soweit. Zum Tag der Artenvielfalt laden der BUND und das Magazin GEO alle Interessierten ein, sich an der bundesweiten Erfassung von Pflanzen und Tiere zu beteiligen. Unter dem diesjährigen Thema "Biotopverbund am Rande des Ballungsraumes" lädt der BUND Brandenburg am Samstag, den 18. Juni 2016, zu einer Wanderung durch die Ravensberge zum NSG Moosfenn nahe Potsdam ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Bahnhof Rehbrücke.

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Einleitstelle Steinitz am Tagebau Welzow Süd
2. Juni 2016

Verockerte Fließe um den Tagebau Welzow Süd: BUND legt Beschwerde bei Staatsanwaltschaft ein

Der BUND Brandenburg hat bei der Staatsanwaltschaft Cottbus Beschwerde wegen der Einstellung der Strafanzeige wegen vorsätzlicher Gewässerverunreinigung eingelegt.

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